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Wie leben wir hier eigentlich? Etwas beschrieben wurde unser Ottenhäuschen bereits in dem Post über die
Wohnungssuche in Aberdeen. Neben zwei Schlafzimmern, einem Wohnzimmer, einem Bad und einer Küche haben wir noch eine kleine Rumpelkammer (im wahrsten Sinne des Wortes). Dort ist alles wir so benötigen (Bügeleisen, Staubsauger, Wäscheständer etc.) verstaut. Das Häuschen verfügt über zwei Etagen. Im Erdgeschoss findet unser tägliches Leben statt, denn hier ist die Küche und das Wohnzimmer. Im Obergeschoss befinden sich die beiden Schlafzimmer und das kleine Bad.
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Generell ist alles sehr hell, freundlich und für die grundlegenden Bedürfnisse eingerichtet. Wir haben lediglich einen Esstisch und zwei Stühle, ein Babybett und ein kleines Regal kaufen müssen. Dem Ottenpapa ist bei der Besichtigung nicht aufgefallen, dass ein Essplatz fehlt. Das ganze Häuschen (außer Küche und Bad) ist mit Teppich ausgelegt. Das ist richtig super für Allergiker wie mich.
Für uns als Familie ist der Platz definitiv ausreichend. Allerdings haben wir uns schon gefragt, wie die ganzen Briten es schaffen in so kleinen Häusern dauerhaft zu leben, so ganz ohne Keller und weiteren Stauraum. Wo verstauen sie denn ihr Werkzeug? Entrümpeln sie einfach häufiger und verwahren weniger? Neigen wir Deutschen einfach zum Messie-Syndrom? Wir konnten uns diese Fragen bisher nicht beantworten.
Die Bilder in diesem Beitrag hat der Ottenpapa bereits vor der Ankunft der Ottenfrauen gemacht. Mittlerweile haben wir etwas umgestellt und auch die neuen Möbel sind eingezogen.
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